WAHLEN 2016 – ERSATZWAHLEN REGIERUNGSRAT

 

BÜRGERLICHE WENDE – APRIL 2016

In der Bernischen Kantonsregierung kommt es nach 10 Jahren Rot-GrĂŒn-Mehrheit zur bĂŒrgerlichen Wende. Beim 2. Wahlgang am 3. April 2016 holt SVP-Grossrat Pierre Alain Schnegg den garantierten Jurasitz. Was bedeutet das fĂŒr Bern? Der Talk aus dem Rathaus mit den PrĂ€sidenten der Kantonalparteien, Werner Salmzmann (SVP) und Ursula Marti (SP), sowie Adrian Vatter, Politikwissenschaftler an der Uni Bern.


1. WAHLGANG – 28. FEBRUAR 2016

Am 28. Februar 2016 wird SP Grossrat Christoph Ammann im ersten Wahlgang gewĂ€hlt. FĂŒr die Sondersendung der TeleBĂ€rn News bin ich bei der VerkĂŒndung der Resultate im Rathaus live dabei und spreche mit den sechs Kandidaten.

Am Ende dieses Wahl- und Abstimmungssonntags ziehen die kantonalen ParteiprÀsidenten bei mir in der Elefantenrunde Bilanz.


WAHLKAMPF

Der Kampf um die beiden vakanten Sitze im Berner Regierungsrat ist eröffnet. Sechs Kandidaten stellen sich als Nachfolger fĂŒr die beiden SP-RegierungsrĂ€te Andreas Rickenbacher und Philippe Perrenoud zur Wahl, welche per 30. Juni 2016 zurĂŒcktreten. Wer macht am 28. Februar 2016 das Rennen? TeleBĂ€rn berichtet live aus dem Rathaus.

Wahlen TeleBĂ€rn senden Live aus dem Regierungshaus in Bern

Im Vorfeld stellen sich die Kandidaten meinen Fragen im TalkTĂ€glich, und zwar in folgenden Konstellationen:

Di, 2. Februar 2016
Bruno Moser, 1961, Volkswirt, lic.rer.pol., Biel/Bienne, parteilos
Patrick Gsteiger, 1967, Energieberater, Eschert, Grossrat EVP BE

Di, 9. Februar 2016
Lars Guggisberg, 1977, FĂŒrsprecher, Kirchlindach, Grossrat SVP BE
Christoph Ammann, 1969, Rektor des Gymnasiums Interlaken, Meiringen, Grossrat SP BE

Di, 16. Februar 2016
Pierre Alain Schnegg, 1962, Unternehmer, Champoz, Grossrat SVP BE
Roberto Bernasconi, 1964, Schulleiter der Grundschule Valbirse, Malleray, Grossrat SP BE

 

WAHLEN 2015 – BEWERBUNG ALS NATIONALRAT

 

Unser TeleBĂ€rn-Wahlteam hat intensiv gebrainstormed und getĂŒftelt. Das Resultat: Die Berichterstattung zu den eidgenössischen Wahlen 2015 gestaltet sich dieses Jahr bewusst anders als sonst und sorgt schweizweit und sogar in Deutschland fĂŒr Aufsehen. Gewagt, unterhaltsam und trotzdem informativ, so unser Credo. Mit selbstgedrehten Handyvideos auf unserer Website stellen sich die Nationalratskandidaten des Kantons Bern dem Voting ihrer potenziellen WĂ€hler. Die Top 20 sichern sich einen Platz in den fĂŒnf halbstĂŒndigen Wahltalks im Berner Kursaal und debattieren ĂŒber aktuelle politische Themen.

WAHLTALK ALTERSVORSORGE
Die Menschen in der Schweiz werden immer Ă€lter. Die Sanierung der AHV stellt die Politik vor eine grosse Herausforderung. Im Wahltalk debattieren die Kandidaten ĂŒber Alain Bersets Rentenreform, die Explosion der ErgĂ€nzungsleistungen und ĂŒber die zunehmende Altersarmut.

GĂ€ste
Margret Kiener-Nellen, NationalrÀtin SP BE
Peter Quadri, Vize-PrÀsidÀnt CVP Stadt BÀrn
Alfred BĂ€rtschi, Grossrat SVP BE
Samuel Graber, Grossrat SVP BE / Christian Hadorn, Grossrat SVP BE (gemeinsames Video, wechseln nach Halbzeit)

Moderation
Sophie Hostettler & Philipp Kobel

Produktion
Sarah Lauper

Ausstrahlung
TeleBĂ€rn, 9. September 2015

Hier geht’s zu den weiteren Wahltalks

 

WAHLEN 2014 – KAMPF UMS LETZTE WORT

 

Am 30. MĂ€rz 2014 wĂ€hlt der Kanton Bern eine neue Regierung und ein neues Parlament. Polittalks, Wahlunterlagen und Smartspider sind gĂ€ngige, manchmal aber etwas trockene Wege, sich ein Bild der Kandidaten zu machen. Der “Kampf ums letzte Wort” auf TeleBĂ€rn bietet eine Alternative: Die rasante Infotainment-Sendung zeigt, wie sich unsere Politiker abseits von Rednerpult und Paragraphen durchsetzen.

Wie gehen die Kandidaten die ungewohnten Aufgaben an, die sich jeweils um ein politisches Thema drehen? Wer beweist Taktik, wer hat Humor? Wer ĂŒbernimmt in den bunt durchmischten Zweierteams das Kommando?

20 Grossratskandidaten aus fĂŒnf Wahlkreisen haben sich der Herausforderung gestellt und kĂ€mpfen – wie bereits im 2012 die Berner Stadtratskandidaten – ums letzte Wort: 20 Sekunden beste TV-Zeit fĂŒr eine ungeschnittene Botschaft an ihre WĂ€hler.

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Anmerkung: Um die StartplĂ€tze gerecht auf die Parteien und die Kandidaten zu vereteilen, wurde eine mathematische Formel angewendet, welche diverse Kriterien wie Wahlkreis, ParteistĂ€rke, Bisher/Neu etc. berĂŒcksichtigt. Die jeweiligen Listenverantwortlichen stellten aufgrund dieser Berechnung die willigen Kandidaten.